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Marketingbudget-Rechner: Budgetrahmen und Anfrageziel vergleichen
Wie viel Marketingbudget passt zu Ihrem selbst gewählten Umsatzanteil – und wie viel wäre rechnerisch nötig, um Ihr Anfrageziel bei einem eigenen Ziel-CPL zu tragen? Vergleichen Sie beide Perspektiven, ohne fremde Branchenbenchmarks oder automatische Kanalverteilung.
Keine Budgetempfehlung · keine Erfolgsprognose · keine Datenübertragung
Zwei Perspektiven, eine sichtbare Lücke
Ihr Budgetrahmen trifft auf Ihr Anfrageziel
Tragen Sie eigene Planwerte ein. Der Rechner verteilt nichts automatisch auf Kanäle und behauptet nicht, dass das gewünschte Anfragevolumen erreichbar ist. Er macht nur die mathematische Differenz sichtbar.
Monatlicher Budgetrahmen
Der Rahmen deckt den zielbasierten Bedarf von 3.000 € pro Monat rechnerisch genau.
Ausgeglichen Beide Perspektiven ergeben denselben Monatswert.
Eine rechnerische Deckung beweist weder Nachfrage noch Qualität der Anfragen, Umwandlungsquote, Abschlussquote oder wirtschaftlichen Erfolg.
Keine automatische Empfehlung
Zwei Budgetperspektiven statt eines pauschalen Prozentwerts
Umsatzbasierter Rahmen
Wendet ausschließlich Ihren selbst gewählten Anteil auf den Jahresnettoumsatz an.
Jahresnettoumsatz × eigener MarketinganteilZielbasierter Media-Bedarf
Zeigt die reine Multiplikation aus gewünschtem Anfragevolumen und eigenem Ziel-CPL.
Anfragen pro Monat × Ziel-CPLZielbasierter Gesamtbedarf
Rechnet den Media-Bedarf auf ein Gesamtbudget inklusive Ihres Vorbereitung und Umsetzung-Anteils hoch.
Media-Bedarf ÷ (1 − Vorbereitung und Umsetzung-Anteil)Rechnerische Anfragekapazität
Teilt das verfügbare Werbebudget durch Ihre Zielkosten je Anfrage. Das Ergebnis ist keine Prognose.
Werbebudget ÷ Zielkosten je AnfrageBudgetdifferenz
Vergleicht den umsatzbasierten Monatsrahmen mit dem zielbasierten Gesamtbedarf.
Monatsrahmen − zielbasierter MonatsbedarfBudget ist eine Grenze, kein Ergebnis
Vier Prüfungen vor jeder Freigabe
Was zählt als qualifizierte Anfrage?
Ein Formularstart, unvollständiger Kontakt oder Spam darf nicht mit einem angenommenen, bearbeitbaren Anfrage gleichgesetzt werden.
Was steckt im Ziel-CPL?
Media, Kreation, Agentur, Werkzeuge und zurechenbarer interner Aufwand müssen konsistent abgegrenzt werden.
Kann Vertrieb das Zielvolumen bearbeiten?
Reaktionszeit, Qualifikation, Termine, Angebote und Nachfassen begrenzen, wie viele Anfragen wirtschaftlich verarbeitet werden können.
Planwerte müssen ersetzt werden
Sobald belastbare Daten vorliegen, werden Ziel-CPL und Budgetannahmen mit real angenommenen Anfragen und Ergebnisse aktualisiert.
Vom Budget zur Beweiskette
Vier Nenner verhindern falsche Skalierung
- 01
Freigegebenes Budget
Zeitraum, Kostenarten, Kanalgrenzen und Verantwortliche schriftlich festhalten.
- 02
Angenommene Anfragen
Nur vollständig übernommene, bearbeitbare Kontakte in den CPL-Nenner aufnehmen.
- 03
Qualifizierte Anfragen
Passung, Bedarf, Zeitfenster und Erreichbarkeit mit einer versionierten Logik prüfen.
- 04
Ergebnisse
Termin, Angebot, Gewinn, Zahlung und Verlustgrund getrennt zurückführen.
Ein CRM-System hält Anfrage- und Ergebnisstatus zusammen. Marketing-Automatisierung steuert Freigaben, Zuweisung und Nachfassen. Wenn diese Basis noch fehlt, beginnt der kostenlose Anfrage-Check zur Automatisierung, ohne Rechnerwerte zu übernehmen.
Offizielle Messgrundlagen
Budget, CPL und Conversion müssen dieselbe Basis verwenden
Google Ads definiert den durchschnittlichen CPA als Kosten geteilt durch Conversions und trennt den tatsächlichen CPA vom selbst gesetzten Ziel-CPA. Für durchschnittliche Tagesbudgets verwendet Google bei der monatlichen Ausgabengrenze den Faktor 30,4. Der Rechner nutzt diese Definitionen nur transparent für CPL und Tagesäquivalent; er erzeugt keine Google-Ads-Empfehlung und keine Plattformprognose.
Kurz geklärt
Häufige Fragen zum Marketingbudget-Rechner
Wie berechnet dieser Rechner das Marketingbudget?
Der Rechner zeigt zwei getrennte Perspektiven. Der umsatzbasierte Rahmen ist Ihr Jahresnettoumsatz multipliziert mit Ihrem selbst gewählten Marketinganteil. Der zielbasierte Bedarf ist Ihr monatliches Anfrageziel multipliziert mit Ihrem Ziel-CPL und wird anschließend um Ihren selbst gewählten Anteil für Strategie, Einrichtung, Inhalte, Erfolgsmessung und Optimierung ergänzt.
Empfiehlt der Rechner einen Branchenwert für das Marketingbudget?
Nein. Umsatzanteil, Ziel-CPL, Anfrageziel und Vorbereitung und Umsetzung-Anteil werden von Ihnen eingetragen. Der Rechner verwendet keine behaupteten Branchenbenchmarks und keine automatische Kanalverteilung.
Was gehört zum Vorbereitung und Umsetzung-Anteil?
Der Anteil kann Strategie, Kampagnen- und Anfrageweg-Einrichtung, Inhalte, Erfolgsmessung, Analyse, Werkzeuge und laufende Optimierung abbilden. Welche Positionen tatsächlich dazugehören, muss für Ihr Unternehmen schriftlich und ohne Doppelzählung abgegrenzt werden.
Ist das berechnete Anfragevolumen eine Prognose?
Nein. Die rechnerisch unterstützten Anfragen ergeben sich nur aus Werbebudget geteilt durch Ihre Zielkosten je Anfrage. Nachfrage, Wettbewerb, Anzeigenqualität, Umwandlungsquote, Qualität der Anfragen, Vertriebskapazität und Lernphase werden nicht prognostiziert.
Werden meine Umsatz-, Budget- oder Anfragewerte gespeichert?
Nein. Die Berechnung läuft ausschließlich im Browser. Umsatz, Anteile, Zeitraum, Anfrageziel, Ziel-CPL und Ergebnisse werden weder an Kundenpfad übertragen noch gespeichert oder in die URL geschrieben.
Nächster sinnvoller Schritt
Das Budget ist gerechnet. Jetzt braucht es einen kontrollierten Test.
Lassen Sie Zielgruppe, Anfragedefinition, Messkette, Budgetgrenze und kleinsten sinnvollen Systemumfang unverbindlich abgrenzen. Rechnerwerte werden nicht übertragen.
Kundenpfad-Installation ab 2.990 € zzgl. MwSt. · verbindlicher Umfang erst im schriftlichen Angebot