Kostenlos · aggregierte Werte · alle Eingaben bleiben lokal
Vertriebspipeline-Rechner: Prognose, Abdeckung und Ziellücke
Berechnen Sie aus vier offenen Vertriebsphasen, welcher Wert in Verkaufschancen vorhanden ist, welcher Umsatz daraus nach Phasen gewichtet entstehen könnte und welcher zusätzliche Wert rechnerisch noch fehlt. Ohne pauschale Vergleichswerte und ohne undurchsichtige Prognose.
Keine Kontaktdaten · keine Datenübertragung · keine Umsatzgarantie
Ihr Szenario offener Verkaufschancen
Ein Zeitraum, klare Phasen, eigene Wahrscheinlichkeiten
Verwenden Sie nur offene Verkaufschancen mit erwartetem Abschluss im selben Planungszeitraum. Geben Sie aggregierte Werte statt Kontakt- oder Unternehmensdaten ein und ersetzen Sie die Beispielwahrscheinlichkeiten durch Ihre eigenen historischen Werte.
Gewichtete Vertriebsprognose
Statische Szenariorechnung aus den aktuell eingegebenen Werten und Wahrscheinlichkeiten.
12.000 € rechnerische Lücke zum Umsatzziel
Die Lücke ist eine mathematische Folge der Eingaben. Der Rechner sagt nicht voraus, ob Deals gewonnen, verschoben oder neu erzeugt werden.
Transparente Mathematik
Fünf Formeln statt undurchsichtiger Prognose
Gewichteter Phasenwert
Bewertet jede offene Phase separat mit der selbst gewählten Wahrscheinlichkeit.
offener Phasenwert × PhasenwahrscheinlichkeitGewichtete Prognose
Addiert bereits gewonnenen Umsatz und alle gewichteten offenen Phasenwerte.
gewonnener Auftrag + Summe gewichteter PhasenwerteAbdeckung offener Verkaufschancen
Setzt den ungefilterten offenen Wert offener Verkaufschancen ins Verhältnis zur noch offenen Zielsumme.
offene Verkaufschancen ÷ (Umsatzziel − gewonnener Auftrag)Zusätzlich benötigte Verkaufschancen
Übersetzt eine positive Prognose-Lücke mit der eigenen Plan-Abschlussquote zurück in erforderlichen Wert offener Verkaufschancen.
positive Prognose-Lücke ÷ Plan-AbschlussquoteZusätzliche Verkaufschancen
Teilt den zusätzlich benötigten Wert offener Verkaufschancen durch den eigenen durchschnittlichen Deal-Wert und rundet auf.
aufrunden(benötigte Verkaufschancen ÷ Deal-Wert)Modell zur Bewertung von Anfragen und Aufnahmekriterien für Verkaufschancen gemeinsam definieren
Abdeckung ist kein Qualitätsbeweis
Warum große offene Verkaufschancen trotzdem irreführen kann
Eintrittskriterien müssen eindeutig sein
„Angebot“ sollte überall dasselbe bedeuten. Sonst werden Werte verglichen, die fachlich nicht dieselbe Reife besitzen.
Eigene Historie statt Wunschwerte
Phasenwahrscheinlichkeiten sollten regelmäßig gegen tatsächliche Won/Lost-Ergebnisse und verschobene Abschlüsse geprüft werden.
Abschlusszeitraum sauber begrenzen
Nur Verkaufschancen mit erwartetem Abschluss im betrachteten Zeitraum gehören in denselben Prognose.
Veraltete und doppelte Deals entfernen
Stillstand, fehlende nächste Schritte und Doppelzählungen können die ungefilterte Abdeckung erhöhen, ohne den realistischen Prognose zu verbessern.
Vom Rechner ins Betriebssystem
Vier Verträge machen die Verkaufschancen steuerbar
- Phasen definieren: Jede Phase hat ein sichtbares Eintritts- und Austrittskriterium.
- Verantwortung festlegen: Jede Verkaufschance besitzt eine verantwortliche Person und einen nächsten Schritt.
- Wahrscheinlichkeiten prüfen: Gewonnene und verlorene Verkaufschancen sowie Verschiebungen werden je Phase und Zeitraum ausgewertet.
- Prognose regelmäßig prüfen: Ziel, Restziel, offene Verkaufschancen, gewichtete Prognose und Lücke werden gemeinsam betrachtet.
Offizielle Rechenbasis
Quellen und Modellgrenze
Microsoft dokumentiert den gewichteten Wert einer Verkaufschance als geschätzten Wert multipliziert mit der normalisierten Wahrscheinlichkeit. HubSpot beschreibt den gewichteten Betrag ebenfalls als Auftragswert mal Abschlusswahrscheinlichkeit und die Abdeckung als offenen Wert der Verkaufschancen geteilt durch die verbleibende Ziellücke. Kundenpfad übernimmt diese transparenten Rechenprinzipien, nicht jedoch Beispielwahrscheinlichkeiten als allgemeine Vergleichswerte.
Kurz geklärt
Häufige Fragen zum Vertriebspipeline-Rechner
Wie berechnet der Rechner die gewichtete Vertriebsprognose?
Für jede offene Phase wird der eingetragene Wert der Verkaufschancen mit der frei gewählten Abschlusswahrscheinlichkeit multipliziert. Die gewichteten Phasenwerte werden addiert und zusammen mit dem bereits gewonnenen Umsatz als gewichtete Prognose gezeigt.
Wie wird die Abdeckung offener Verkaufschancen berechnet?
Die Abdeckung teilt den gesamten offenen Wert offener Verkaufschancen durch die verbleibende Lücke zwischen Umsatzziel und bereits gewonnenem Umsatz. Der Rechner bewertet das Verhältnis nicht als gut oder schlecht, weil belastbare Zielwerte vom eigenen Verkaufsprozess und historischen Abschlussdaten abhängen.
Welche Abschlusswahrscheinlichkeiten soll ich verwenden?
Verwenden Sie möglichst die eigenen historischen Won/Lost-Daten je klar definierter Phase. Die vorbelegten Werte 25, 50, 75 und 90 Prozent dienen ausschließlich der nachvollziehbaren Beispielrechnung und sind weder Vergleichswert noch Empfehlung.
Werden meine Verkaufschancen- und Umsatzwerte gespeichert?
Nein. Die Berechnung läuft ausschließlich im Browser. Umsatzziel, gewonnener Umsatz, durchschnittlicher Auftragswert, Abschlussquote, Phasenwerte, Wahrscheinlichkeiten und Ergebnisse werden weder an Kundenpfad übertragen noch gespeichert oder in die URL geschrieben.
Ist die gewichtete Prognose eine Umsatzprognose oder Garantie?
Nein. Der Rechner zeigt eine transparente statische Szenariorechnung. Er berücksichtigt unter anderem keine neu hinzukommenden Verkaufschancen, Verschiebungen, Doppelzählungen, veralteten Chancen, Kapazitätsgrenzen oder die Unsicherheit der eingetragenen Wahrscheinlichkeiten.
Nächster sinnvoller Schritt
Die Lücke ist sichtbar. Jetzt braucht jede Phase einen klaren Vertrag.
Prüfen Sie den gesamten Anfrageweg oder beginnen Sie mit einer unabhängigen Kundenpfad-Prüfung mit Belegen. Die eingegebenen Werte offener Verkaufschancen werden nicht übertragen.
Unverbindliche Anfrage · verbindlicher Umfang erst im schriftlichen Angebot