Kostenlos · aggregierte Werte · alle Eingaben bleiben lokal

Vertriebspipeline-Rechner: Prognose, Abdeckung und Ziellücke

Berechnen Sie aus vier offenen Vertriebsphasen, welcher Wert in Verkaufschancen vorhanden ist, welcher Umsatz daraus nach Phasen gewichtet entstehen könnte und welcher zusätzliche Wert rechnerisch noch fehlt. Ohne pauschale Vergleichswerte und ohne undurchsichtige Prognose.

Keine Kontaktdaten · keine Datenübertragung · keine Umsatzgarantie

Ihr Szenario offener Verkaufschancen

Ein Zeitraum, klare Phasen, eigene Wahrscheinlichkeiten

Verwenden Sie nur offene Verkaufschancen mit erwartetem Abschluss im selben Planungszeitraum. Geben Sie aggregierte Werte statt Kontakt- oder Unternehmensdaten ein und ersetzen Sie die Beispielwahrscheinlichkeiten durch Ihre eigenen historischen Werte.

1. Ziel und Planungsbasis
2. Offene Verkaufschancen nach Phase

Die vier Wahrscheinlichkeiten sind nur Beispielannahmen. Nutzen Sie für belastbare Planung eigene Won/Lost-Daten und eindeutige Eintrittskriterien je Phase.

Qualifiziert
Bedarf geklärt
Angebot
Entscheidung

Die Berechnung erfolgt lokal. Ziel-, Umsatz-, Deal-, Phasen- und Wahrscheinlichkeitswerte werden nicht übertragen, gespeichert oder in die URL geschrieben.

Ihr Szenario

Gewichtete Vertriebsprognose

Berechnet
Gewonnener Umsatz plus phasengewichtete offene Verkaufschancen108.000 €

Statische Szenariorechnung aus den aktuell eingegebenen Werten und Wahrscheinlichkeiten.

Offene Verkaufschancen170.000 €Summe aller offenen Phasenwerte
Gewichtete Verkaufschancen88.000 €Summe aus Phasenwert × Wahrscheinlichkeit
Restziel vor Prognose100.000 €Umsatzziel minus bereits gewonnenem Umsatz
Abdeckung offener Verkaufschancen1,7×offene Verkaufschancen ÷ Restziel
Gewichtete Restziel-Abdeckung88 %gewichtete Verkaufschancen ÷ Restziel
Zusätzlich benötigter Wert der Verkaufschancen48.000 €Prognoselücke ÷ eigene Plan-Abschlussquote
Zusätzliche Verkaufschancen5benötigte Verkaufschancen ÷ eigener Auftragswert, aufgerundet
Qualifiziert
15.000 €60.000 € × 25 %
Bedarf geklärt
25.000 €50.000 € × 50 %
Angebot
30.000 €40.000 € × 75 %
Entscheidung
18.000 €20.000 € × 90 %
Abweichung vom eigenen Ziel

12.000 € rechnerische Lücke zum Umsatzziel

Die Lücke ist eine mathematische Folge der Eingaben. Der Rechner sagt nicht voraus, ob Deals gewonnen, verschoben oder neu erzeugt werden.

Transparente Mathematik

Fünf Formeln statt undurchsichtiger Prognose

Gewichteter Phasenwert

Bewertet jede offene Phase separat mit der selbst gewählten Wahrscheinlichkeit.

offener Phasenwert × Phasenwahrscheinlichkeit

Gewichtete Prognose

Addiert bereits gewonnenen Umsatz und alle gewichteten offenen Phasenwerte.

gewonnener Auftrag + Summe gewichteter Phasenwerte

Abdeckung offener Verkaufschancen

Setzt den ungefilterten offenen Wert offener Verkaufschancen ins Verhältnis zur noch offenen Zielsumme.

offene Verkaufschancen ÷ (Umsatzziel − gewonnener Auftrag)

Zusätzlich benötigte Verkaufschancen

Übersetzt eine positive Prognose-Lücke mit der eigenen Plan-Abschlussquote zurück in erforderlichen Wert offener Verkaufschancen.

positive Prognose-Lücke ÷ Plan-Abschlussquote

Zusätzliche Verkaufschancen

Teilt den zusätzlich benötigten Wert offener Verkaufschancen durch den eigenen durchschnittlichen Deal-Wert und rundet auf.

aufrunden(benötigte Verkaufschancen ÷ Deal-Wert)

Modell zur Bewertung von Anfragen und Aufnahmekriterien für Verkaufschancen gemeinsam definieren

Abdeckung ist kein Qualitätsbeweis

Warum große offene Verkaufschancen trotzdem irreführen kann

Phasen

Eintrittskriterien müssen eindeutig sein

„Angebot“ sollte überall dasselbe bedeuten. Sonst werden Werte verglichen, die fachlich nicht dieselbe Reife besitzen.

Wahrscheinlichkeit

Eigene Historie statt Wunschwerte

Phasenwahrscheinlichkeiten sollten regelmäßig gegen tatsächliche Won/Lost-Ergebnisse und verschobene Abschlüsse geprüft werden.

Zeit

Abschlusszeitraum sauber begrenzen

Nur Verkaufschancen mit erwartetem Abschluss im betrachteten Zeitraum gehören in denselben Prognose.

Hygiene

Veraltete und doppelte Deals entfernen

Stillstand, fehlende nächste Schritte und Doppelzählungen können die ungefilterte Abdeckung erhöhen, ohne den realistischen Prognose zu verbessern.

Vom Rechner ins Betriebssystem

Vier Verträge machen die Verkaufschancen steuerbar

  1. Phasen definieren: Jede Phase hat ein sichtbares Eintritts- und Austrittskriterium.
  2. Verantwortung festlegen: Jede Verkaufschance besitzt eine verantwortliche Person und einen nächsten Schritt.
  3. Wahrscheinlichkeiten prüfen: Gewonnene und verlorene Verkaufschancen sowie Verschiebungen werden je Phase und Zeitraum ausgewertet.
  4. Prognose regelmäßig prüfen: Ziel, Restziel, offene Verkaufschancen, gewichtete Prognose und Lücke werden gemeinsam betrachtet.

Offizielle Rechenbasis

Quellen und Modellgrenze

Microsoft dokumentiert den gewichteten Wert einer Verkaufschance als geschätzten Wert multipliziert mit der normalisierten Wahrscheinlichkeit. HubSpot beschreibt den gewichteten Betrag ebenfalls als Auftragswert mal Abschlusswahrscheinlichkeit und die Abdeckung als offenen Wert der Verkaufschancen geteilt durch die verbleibende Ziellücke. Kundenpfad übernimmt diese transparenten Rechenprinzipien, nicht jedoch Beispielwahrscheinlichkeiten als allgemeine Vergleichswerte.

Kurz geklärt

Häufige Fragen zum Vertriebspipeline-Rechner

Wie berechnet der Rechner die gewichtete Vertriebsprognose?

Für jede offene Phase wird der eingetragene Wert der Verkaufschancen mit der frei gewählten Abschlusswahrscheinlichkeit multipliziert. Die gewichteten Phasenwerte werden addiert und zusammen mit dem bereits gewonnenen Umsatz als gewichtete Prognose gezeigt.

Wie wird die Abdeckung offener Verkaufschancen berechnet?

Die Abdeckung teilt den gesamten offenen Wert offener Verkaufschancen durch die verbleibende Lücke zwischen Umsatzziel und bereits gewonnenem Umsatz. Der Rechner bewertet das Verhältnis nicht als gut oder schlecht, weil belastbare Zielwerte vom eigenen Verkaufsprozess und historischen Abschlussdaten abhängen.

Welche Abschlusswahrscheinlichkeiten soll ich verwenden?

Verwenden Sie möglichst die eigenen historischen Won/Lost-Daten je klar definierter Phase. Die vorbelegten Werte 25, 50, 75 und 90 Prozent dienen ausschließlich der nachvollziehbaren Beispielrechnung und sind weder Vergleichswert noch Empfehlung.

Werden meine Verkaufschancen- und Umsatzwerte gespeichert?

Nein. Die Berechnung läuft ausschließlich im Browser. Umsatzziel, gewonnener Umsatz, durchschnittlicher Auftragswert, Abschlussquote, Phasenwerte, Wahrscheinlichkeiten und Ergebnisse werden weder an Kundenpfad übertragen noch gespeichert oder in die URL geschrieben.

Ist die gewichtete Prognose eine Umsatzprognose oder Garantie?

Nein. Der Rechner zeigt eine transparente statische Szenariorechnung. Er berücksichtigt unter anderem keine neu hinzukommenden Verkaufschancen, Verschiebungen, Doppelzählungen, veralteten Chancen, Kapazitätsgrenzen oder die Unsicherheit der eingetragenen Wahrscheinlichkeiten.

Nächster sinnvoller Schritt

Die Lücke ist sichtbar. Jetzt braucht jede Phase einen klaren Vertrag.

Prüfen Sie den gesamten Anfrageweg oder beginnen Sie mit einer unabhängigen Kundenpfad-Prüfung mit Belegen. Die eingegebenen Werte offener Verkaufschancen werden nicht übertragen.

Unverbindliche Anfrage · verbindlicher Umfang erst im schriftlichen Angebot